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17.02.17 10:15 Alter: 128 days

Gewinnerinnen und Gewinner der zweiten Runde in Biologie

Für das Landesfinale qualifiziert

Belegten die ersten Plätze der Klassenstufen<br /> Sieben bis Zehn: Joris Witte, Lara Garske,<br /> Fabian Kutz, Moritz Rothe und Dominic Weller.<br />	Foto: Georg Langer

Belegten die ersten Plätze der Klassenstufen
Sieben bis Zehn: Joris Witte, Lara Garske,
Fabian Kutz, Moritz Rothe und Dominic Weller.
Foto: Georg Langer

Frankfurt/Oder (gla). Die 22. Landesolympiade Biologie beendete diese Woche die zweite Runde.

In der Aula des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums wurden die Siegerinnen und Sieger geehrt. Bei den 7. Klassen ging der erste Platz an Joris Witte, der zweite Platz an Finn Quosdorf und der dritte Platz an Alex Augustin Bavin, alle vom Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Frankfurt (Oder). Bei den 8. Klassen gewann Lara Garske vom Humboldt-Gymnasium Eichwalde den ersten Platz. Zweiter und Dritter wurden Ray Klauck und Darius Zibulski vom Gauß-Gymnasium. Bei den 9. Klassen wurde Fabian Kutz vom Gauß-Gymnasium Erster, Ellinor Schneider vom Humboldt-Gymnasium Zweite und Patrick Riegner vom Gauß-Gymnasium Dritter. Bei den 10. Klassen gab es aufgrund gleicher Punktzahl zwei erste Plätze: Moritz Rothe vom Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg und Dominic Weller vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen. Dadurch entfiel für diesen Jahrgang der zweite Platz. Dritter wurde Matti Schulze vom Gauß-Gymnasium.
Alle Gewinnerinnen und Gewinner der ersten drei Plätze erhielten eine Urkunde und ein Buch. Sie qualifizieren sich automatisch für das Landesfinale am 18. und 19. Mai 2017. Klaus-Dieter Pohl, Landesbeauftragter für Schülerwettbewerbe gratulierte ihnen, auch im Namen von Minister Günter Baaske. Er würdigte ebenfalls die Unterstützung der Lehrerinnen und Lehrer: „Das Ministerium weiß, dass Sie viel Zeit aufbringen, mehr als in Ihrem Arbeitsvertrag steht“. Aus diesem Anlass zeichnete er auch vier Lehrkräfte mit Urkunden und Buchpreisen aus. Besonders geehrt wurden noch zwei Frühstarter, die in die 6. Klasse gehen, aber in der 7. Klassenstufe am Wettbewerb teilnahmen.
Biologielehrer Frank Heinrich dankte der Jury für die gute Zusammenarbeit und den Schülerinnen und Schülern für ihre „großen Leistungen beim kleinen Finale“. „Selbst die, die nicht ganz vorn gelandet sind, haben gute Leistungen erbracht“, sagte er.


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