Fürstenwalde (geh). Beim 124. Samariterfest strahlte bei hochsommerlichen Temperaturen den ganzen Tag über die Sonne mit den Gästen um die Wette.

Unter dem Motto „Fehler machen - aber Richtig!“ hatten die alle reichlich Gelegenheit, die Vielfalt der Fürstenwalder Samariteranstalten kennen zu lernen. Wer sich dafür interessierte, konnte einen Blick beispielsweise in die Burgdorf-Schule sowie die Häuser der einzelnen Wohnbereiche werfen, das entstehende Archiv in Augenschein nehmen und sich an rund 40 Ständen auf dem Zentralgelände an der August-Bebel-Straße informieren oder gut verköstigen lassen.
Wie bei Samariterfesten üblich, gab es an vielen Ständen Kaffee und frisch gebackenen Kuchen, dazu Bratwürste und Eis. Besonders lang waren auch in diesem Jahr die Schlangen vor der Zentralküche, wo vegetarische Burger angeboten wurden. Dicht umlagert war eine so genannte Kreativstation der aufwind gGmbH, wo unter anderem Foto-Postkarten gestaltet werden konnten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworteten am Stand zudem Fragen. Nur ein paar Schritte weiter waren Buchverkaufsstände, Angebote der Korczak-Schule, der Kindernothilfe, des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr Fürstenwalde und der Musikschule Allegro zu finden.
Kinder zog es zu den vielen Mal- und Bastelständen, zum Ponyreiten und zum Spielmobil des Jusev-Vereins, außerdem gingen Luftballons in den Samariterfarben weiß und blau weg wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“.
Nach dem schon traditionellen Eröffnungsgottesdienst auf der Festwiese trat ein Posaunenchor auf. Kurt Limprich präsentierte im Alten- und Pflegeheim „Katharina von Bora“ Kaffeemusik.