Erkner (geh). Am Carl-Bechstein-Gymnasium wurde der Grundstein für den zweiten Bauabschnitt an diesem Schulstandort gelegt.

Es war ein feierlicher Moment als die Kapsel - gefüllt mit tagesaktuellen Dokumenten - in den Boden gelassen wurde. Landrat Manfred Zalenga, Schulleiter Rüdiger Konertz, Architekt Dirk Becker, Polier Peter Tetzner und Vorarbeiter Nevko Suljevic legten Hand und somit den Grundstein für den zweiten Bauabschnitt. Begleitet wurde die Zeremonie vom Gesang des Oberstufenchors. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte verfolgten die Veranstaltung und sind sich einig gewesen: Die Feierstunde war schön und vor allem kurzweilig.
Schulleiter Rüdiger Konertz und Landrat Manfred Zalenga betonten in ihren Ansprachen, dass sowohl in der Schule als auch in der Kreisverwaltung bekannt sei, welche Bedeutung die Bauarbeiten am Carl-Bechstein-Gymnasium für den Schulstandort, für die Stadt Erkner und für den Landkreis Oder-Spree haben.
Nachdem der offizielle Teil der Grundsteinlegung geschafft war, ließen sich die etwa 100 Anwesenden die kleinen Köstlichkeiten vom Buffet in lockerer Atmosphäre schmecken.
Die Verantwortlichen der Kreisverwaltung investieren in das derzeit größte Hochbauprojekt im Landkreis Oder-Spreegut 13 Millionen Euro. Der künftige dreigeschossige Neubau wird über eine Aula mit bis zu 450 Sitzplätzen und eine großzügige Pausenhallen verfügen. Natürlich entstehen auch moderne Unterrichtsräume.
Die werden am Carl-Bechstein-Gymnasium auch dringend gebraucht. Zum Beispiel für die vielen Aktivitäten, Initiativen und Projekte, die weit über das allgemeine Unterrichtsangebot hinausgehen.