Ostbrandenburg (geh). Mit dem neuen Ausbildungsjahr haben sieben junge Menschen die Möglichkeit erhalten, bei der Sparkasse Oder-Spree einen Beruf zu erlernen.

„Mit der Berufsausbildung in unserer Sparkasse eröffnen wir jungen Menschen eine gute Perspektive für ihre künftige berufliche Karriere”, sagt Veit Kalinke, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oder-Spree.
Michéle Dürrwald, Anastasia Goszczysky, Nancy Noack und Marie-Sophie Zillmann aus Frankfurt (Oder), Falk Busch aus Eisenhüttenstadt, Jennifer Habel aus Neuzelle, Carolin Zegenhagen aus Fürstenwalde und Felix Schulz aus Ragow sind diejenigen, die sich aus 120 Bewerberinnen und Bewerbern herauskristallisiert haben.
„Gute drei Monate hat das Auswahlverfahren gedauert”, erzählt Maren Radue, Ausbildungsleiterin bei der Sparkasse Oder-Spree. Alle, die sich beworben haben, wurden zu einem schriftlichen Test eingeladen. 60 Prozent von ihnen kamen in ein mündliches Auswahlverfahren. Am Ende sind zwölf Angebote zur Aufnahme einer Lehre in der Bankbranche beziehungsweise eines dualen Studiums zum Bachelor of Arts ausgesprochen worden.
„Leider haben wir auch Absagen erhalten”, bedauert Maren Radue. Von Reservelisten halte die Ausbildungsleiterin nicht viel. So ist es bei den acht jungen Leuten geblieben.
An ihrem ersten Ausbildungstag wurden sie von Maren Radue, Personalabteilungsleiterin Katrin Kranig, Vorstandsmitglied Harald Schmidt begrüßt. In den kommenden drei Jahren lernen sie nun alles, was das Bankwesen ausmacht. Der große Vorteil, den eine Ausbildung bei der Sparkasse Oder-Spree bietet, ist die Möglichkeit des wohnortnahen Arbeitens, so Maren Radue. „Aber weil wir eine Flächensparkasse sind, muss auch jeder damit rechnen, woanders eingesetzt zu werden.”