Frankfurt/Oder (gla). In der Magistrale eröffnete Ansgar Oberholz gemeinsam mit Oberbürgermeister René Wilke und Martin Laubisch vom Vorstand der Sparda-Bank den Co-Working Space „Block O“. „Für uns ist dieses Projekt ein Experimentierfeld“, erklärte Laubisch. Seine Bank habe auf der Suche nach neuen Filialkonzepten vor 18 Monaten Kontakt mit Ansgar Oberholz aufgenommen, dem Gründer des ersten deutschen Co-Working Space in Berlin. Oberholz dankte der Bank für ihren Mut und ihr Vertrauen. „Wir haben viel gelernt, die Bank hat viel gelernt, wir haben vieles gestemmt“, fasste er zusammen. René Wilke sorgte mit dem Versprecher: „Liebes Team der Sparkasse“ für Heiterkeit. Angesichts der Attraktivität der europäischen Doppel- und Universitätsstadt „sollten wir aufhören zu fragen: Warum Frankfurt (Oder) und sagen: Natürlich Frankfurt (Oder)“, sagte Wilke. Im Block O können Menschen, die kein Büro haben, Arbeitsplätze stunden- bis monatsweise mieten.