Frankfurt/Oder (geh). Zur anstehenden Stichwahl am Sonntag, dem 18. März 2018 positioniert sich CDU-Mitglied Thomas Bleck ganz klar.

„Hinter der netten Fassade René Wilke steht ein links-grün-alternatives Bündnis. Konkrete Beispiele belegen, was uns erwartet. Beispielsweise hat die rote Landesregierung die höchste Grunderwerbsteuer im Land beschlossen und Frankfurt erpresst - mit der Folge, dass wir auch einen extrem hohen Gewerbesteuersatz haben”, erinnert Thomas Bleck, der über Jahre CDU-Kreisvorsitzender war.  Er gibt zu Bedenken: „Auch wurde durch die Grünen jüngst versucht, Einfluss auf die Stadtwerke Frankfurt (Oder) zu nehmen. Sowohl Eigentümern, Mietern und Unternehmen wird hier massiv in die Tasche gegriffen.  Die linke Landesregierung wollte Frankfurt mit ihrem Zentralisierungswahn bedeutungslos machen und René Wilke ist abgetaucht. Wollen wir das alles wirklich und noch mehr davon?”
Dagegen stehe Dr. Martin Wilke. Thomas Bleck weiter: „Er  ist parteilos, steht in der Mitte der Gesellschaft und  für eine wirtschaftsfreundliche Politik, eine gute Zusammenarbeit mit unserer Nachbarschaft und der Uni. Er sollte die Chance bekommen,  den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Beispielsweise steigt die Einwohnerzahl wieder. Entwicklung braucht eben Kontinuität. Das wissen auch Investoren zu schätzen. Denn nur mit einer florierenden Wirtschaft wird es unserer Stadt auch Stück für Stück besser gehen, wird jeder eine bessere persönliche Perspektive haben”.
Ein Oberbürgermeister brauche in Blecks Augen Lebens- und Berufserfahrung sowie Kompetenz.  Er sagt: „Unsere Stadt ist kein Experimentierfeld. Ich wähle jetzt Dr. Martin Wilke”.