Frankfurt/Oder (eb/geh). Die IHK Ostbrandenburg informierte im Sitz Frankfurt (Oder) in der Puschkinstraße Berufsschullehrer aus China über die deutsche
Berufsausbildung.


Die Delegation chinesischer Berufsschullehrer hat einen Einblick in das deutsche Ausbildungssystem erhalten.
IHK-Referenten klärten die Gruppe aus der Provinz Henan darüber auf, dass es in Deutschland viele Wege auf den Arbeitsmarkt gibt. Neben einem Studienabschluss sei die duale Berufsausbildung eine wichtige Qualifizierungsmöglichkeit, bei der die Auszubildenden eine Berufsschule besuchen und gleichzeitig in einem Betrieb praktische Fähigkeiten erlernen.
Die chinesischen Besucher erfuhren, dass die Industrie- und Handelskammern wichtige Akteure bei der beruflichen Ausbildung sind. Sie qualifizieren zum Beispiel Ausbilder in den Unternehmen und organisieren Zwischen- und Abschlussprüfungen. Gast Jeffrey Chu stellte fest: „Die IHK ist ein Manager“. Den Chinesen überraschte, dass die Wirtschaft in Deutschland die Ausbildung der zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitgestaltet.