Eingebrochen. Der Polizei wurde in Seelow ein Einbruchsdiebstahl aus einer Garage angezeigt. Nach ersten Erkenntnissen nahmen die Eindringlinge ein Fahrrad an sich und verschwanden anschließend wieder vom Ort des Geschehens. Der hinterlassene Sachschaden wird mit rund 700 Euro angegeben.

Gestohlen. Unbekannte haben nachts in der Gubener Straße in Eisenhüttenstadt einen Kleinkraftroller gestohlen. Sie hinterlassen dem Besitzer einen Schaden von ungefähr 1.600 Euro. Die zuständigen Polizeibeamten haben umgehend die Fahndung eingeleitet.

Kollidiert. Ein Fiat kollidierte mit einem Reh. Der Unfall ereignete sich in der Berliner Straße in Eisenhüttenstadt. Der 59-jährige Fahrer des Pkw blieb unverletzt. Die eintreffenden Polizeibeamten erlösten das schwer verletzte Tier durch einen Schuss aus der Dienstpistole von seinen Qualen. Der Sachschaden belief sich auf ungefähr 500 Euro.

Gewaltsam. Die Polizei erhielt vorigen Montag Kenntnis von mehreren Einbrüchen im Stadtgebiet von Frankfurt (Oder). So drangen Unbekannte in den Sozialtrakt und das Nebengelass eines Freizeitgeländes in der Linaustraße ein und durchwühlten das Inventar. In der Berliner Straße gelangten noch Unbekannte in die Räume einer gastronomischen Einrichtung. Hier stahlen sie diverse Getränke und eine unbekannte Menge Bargeld. In den Räumen einer Freizeiteinrichtung in der Bergstraße durchsuchten Diebe das Inventar. Zu den Räumen verschafften sie sich vorher gewaltsam Zugang. Am Hansaplatz versuchten Einbrecher vergeblich, gewaltsam in eine gastronomische Einrichtung zu gelangen. Spezialisten der Kriminaltechnik übernahmen in allen Fällen die Spurensicherung. Auflistungen von gestohlenen Gegenständen lagen bei der Anzeigenaufnahme noch nicht vor. Der Gesamtschaden konnte noch nicht beziffert werden.

Gebrannt. Im Bereich der Rathenaustraße und Max-Hannemann-Straße in Frankfurt (Oder) geriet aus bislang ungeklärter Ursache das Holztor einer Garage in Brand. Kräfte der Feuerwehr konnten den Brand löschen und verhindern, dass das Feuer auf angrenzende Garagen übergreift. Der Schaden wurde mit ungefähr 100 Euro angegeben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung übernommen.

Unverletzt. Ein Mitarbeiter eines Discounters in der Markendorfer Straße in Frankfurt (Oder) beobachtete einen Mann, der Ware in seine Tasche steckte und den Markt verlassen wollte, ohne diese zu bezahlen. Als der Angestellte ihn daraufhin ansprach, erhob der Unbekannte seine Hand, in der er eine volle Bierflasche hielt und drohte damit. Der Mann flüchtete in unbekannte Richtung. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei wegen räuberischen Diebstahls dauern an.

Zusammengestoßen. An der Kreuzung Beckmannstraße/Bergstraße/Lennéstraße in Frankfurt (Oder) kam es zu einem Verkehrsunfall. Aus bisher ungeklärter Ursache sind dort zwei Opel und ein Ford zusammengestoßen. Bei diesem Unfall erlitt der 30-jährige Fahrer des Ford leichte Verletzungen. Er begab sich selbständig zum Arzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ungefähr 20.000 Euro.

Aufgefahren. Ein tragischer Unfall ereignete sich vorigen Montag gegen 9.40 Uhr zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde West und Storkow auf der A 12. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr der 34-jährige Fahrer eines Iveco-Sattelzuges auf einen vor ihm am Stauende stehenden Sattelzug auf. Der wiederum wurde in den vor ihm befindlichen Lkw geschoben. Der 34-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die beiden Insassen, die ihn begleiteten, erlitten schwere Verletzungen. Rettungshubschrauber und Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Zur genauen Ermittlung des Unfallhergangs und zur Beweissicherung kam ein externer Unfallsachverständiger zum Einsatz. Für die Zeit der Unfallaufnahme und Bergung blieb die Richtungsfahrbahn gesperrt. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet. Beamte der Verkehrspolizei der Direktion Ost sowie Bundespolizisten und Kameraden der Feuerwehr waren gezwungen, Einsatzkräfte abzustellen, um Schaulustige aus dem Rückstau und Gaffer aus den Fahrspuren des Gegenverkehrs von der Unfallstelle fernzuhalten.

Kontrolliert. Beamte der Autobahnpolizei entschlossen sich zur Kontrolle eines VW T5. Dessen Fahrer erregte den Verdacht der Polizisten, als sie ihn mit seinem Pkw zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-West und Storkow fahrend bemerkten. Und sie sollten Recht behalten. Während der Kontrolle pustete der Fahrzeugführer immerhin einen Wert von 1,41 Promille. Hiermit war die Fahrt für ihn nicht nur zu Ende, er musste die Beamten auch zur Blutentnahme in ein Klinikum begleiten. Diese dient zur beweissicheren Feststellung der Blutalkoholkonzentration. Auf den Führerschein wird der 62-Jährige in der nächsten Zeit wohl verzichten müssen. Diesen stellten die Polizisten sicher.

Geplatzt. Ein 66-jähriger Pole befuhr mit seinem Mercedes die A 12 in Richtung Berlin. Zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-West und Storkow kam es zu einem Reifenplatzer an der Vorderachse des Pkw. Daraufhin verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und rammte in den Unterfahrschutz eines rechts neben ihm fahrenden, polnischen LKW mit Sattelauflieger. Der Fahrer des Pkw verletzte sich hierbei leicht und konnte den Unfallort nach kurzem Aufenthalt im Rettungswagen wieder verlassen. Im Gegensatz zum Lkw war sein Fahrzeug jedoch nicht mehr fahrbereit. Das Auto musste abgeschleppt werden. Während Bergung und Unfallaufnahme war der rechte Fahrstreifen für zirka eine Stunde gesperrt.

Festgenommen. Polizisten wollten auf der Bundesstraße 1 zwischen Jahnsfelde und Diedersdorf einen Citroen zu einer Kontrolle anhalten. Dessen Fahrer brauchte zwar etwas, um die sehr wohl eindeutigen Anhaltezeichen zu beachten, stoppte letztlich aber doch. Im Auto fanden sich neben dem 20-jährigen Fahrer auch zirka 700 Stangen unverzollte Zigaretten. Der junge Mann musste außerdem einräumen, gar keine Fahrerlaubnis zu besitzen. Und im Kofferraum entdeckten die Uniformierten dann noch gefälschte deutsche Kennzeichen. Der Delinquent ist vorläufig festgenommen und wird jetzt einiges erklären müssen.
Angezeigt. Polizisten besahen sich einen Mann einmal etwas näher, der ihnen in der Glashüttenstraße in Eisenhüttenstadt in „die Arme gelaufen“ war. Der 31-jährige Einheimische hatte drogenähnliche Substanzen und Zubehör für den Drogenkonsum bei sich. Er musste alles herausgeben und erhielt eine Anzeige.

Berauscht. In der Hauptstraße von Coschen hielten Polizisten einen Renault zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen 27 Jahre alter Fahrer stand offensichtlich unter dem Einfluss berauschender Mittel. Ein entsprechender Test bestätigte diesen Verdacht. Außerdem fanden sich im Auto drogenähnliche Substanzen sowie Zubehör für den Drogenkonsum. Er musste im Krankenhaus von Eisenhüttenstadt eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige. Die Weiterfahrt wurde ihm natürlich untersagt.

Entblößt. Die Polizei ermittelt seit vergangenen Samstagabend gegen einen 40-jährigen syrischen Staatsbürger. Der Mann hatte sich in den späten Abendstunden in der Heilbronner Straße in Frankfurt (Oder) vor einem 12-jährigen Mädchen entblößt und es bedrängt. Das Kind konnte sich der Situation entziehen und ihre Erziehungsberechtigten informieren. Die sofort hinzugerufenen Polizisten griffen den Tatverdächtigen noch in unmittelbarer Nähe zum Ereignisort. Der Mann musste aufgrund starker Alkoholisierung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Kriminalisten untersuchen nun die Geschehnisse.

Durchsucht. Mit der Unterstützung von Spezialeinsatzkräften und Entschärfern des Landeskriminalamtes Brandenburg durchsuchten Frankfurter Polizisten vorigen Freitagnachmittag Wohn- und Kellerräume im Buschmühlenweg. Vorherige Ermittlungen ließen einen 45 Jahre alten Anwohner in den Fokus der Kriminalisten rücken, nachdem bekannt geworden war, dass er Teile von Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg zum Verkauf angeboten hatte. Tatsächlich fanden die Beamten derartige Gegenstände, die sich teilweise auch noch als funktionstüchtig herausstellten. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann in Wäldern danach gesucht. Er wird sich jetzt verantworten müssen.

Ausgebrochen. Feuerwehr und Polizei wurden zum Platz der Demokratie in Frankfurt (Oder) gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung war ein Brand ausgebrochen und hatte für starke Rauchentwicklung gesorgt. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich jedoch keine Personen in den Räumen. Nach ersten Erkenntnissen waren Wäschestücke und Mobiliar in Mitleidenschaft gezogen worden. Glücklicherweise gerieten die übrigen Hausbewohner nicht in Gefahr. Jetzt wird ermittelt, wie es zu dem Geschehen kommen konnte.