Frankfurt/Oder (daf). Die DRK-Wasserwacht Frankfurt (Oder) präsentierte ihren neuen Geräteanhänger für die Wasserrettung.

Der 20.000 Euro schwere Geräteanhänger wurde hauptsächlich aus Eigenmitteln des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V. finanziert.
Darüberhinaus trug der Lions Club Frankfurt (Oder) mithilfe seiner jährlichen Weihnachtskalenderaktion insgesamt 4.300 Euro zur Beschaffung des Gerätes bei.
In einer kleinen Feierlichkeit im Subaru Autohaus von Karsten Miethchen, der ebenfalls als Partner der DRK-Wasserwacht fungiert und bei dem auch Wartungen von Geräten erfolgen, erteilte Danny Knispel einigen Partnern und Förderern das Wort.
So freute sich beispielsweise Dr. Sybille Bock, Vizepräsidentin des DRK-Kreisverbandes, über die Spende. Es sei „nicht gewöhnlich, dass solche Spenden an das DRK getätigt werden”, sagte sie.
Christian Schulz, der die Abwesenheit des Sozialdezernentin Jens-Marcel Ullrich entschuldigte, unterstrich die Bedeutung des DRK. „Seit 1995 ist das Deutsche Rote Kreuz eine wichtige Säule im Deutschen Katastrophenschutz”, stellte der Abteilungsleiter für Einsatzangelegenheiten und Technik beim Amt für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungsdienst klar. Im Anschluss an die Reden stellte der stellvertretende Ortsgruppenleiter der Wasserwacht, Frank Häsler die Nutzung und Vorteile des neues  Geräteanhängers genauer vor. So beträgt das Eigengewicht des Geräteanhängers 1,2 Tonnen. Zusätzlich dazu können weitere 1,3 Tonnen belastet werden.
Die wichtigste Aufgage des Anhängers ist jedoch der Transport von Ausrüstungen. So können im vollgepackten Innenraum bis zu sechs Rettungskräfte ausgerüstet werden. Als „echten Mehrwert”, bezeichnete Frank Häsler den neuen Geräteanhänger.