Frankfurt/Oder (ds). Die Volkssolidarität hatte zu einem buntem Vorweihnachtsprogramm in die Konzerthalle geladen.

Der Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Kaiser und die Geschäftsführerin Heike Dinnebier wollten in diesem Jahr neue Wege gehen, und das ist ihnen mit der Engagierung von Kati Karney und Bob Lehmann wirklich gelungen. Kati Karney, die bereits mit acht Jahren in der Konzerthalle auftrat, verzückte das Publikum mit ihrer glockenklaren Stimme. Der Entertainer Bob Lehmann, der auch durch das Programm führte, und mit neun Jahren erste Bühnenerfahrung sammelte, zeigte die große Bandbreite seines Könnens durch klassischen Gesang, wenn er zum Beispiel das Wolgalied anschlug oder sein Temperament im Stück Kalinka deutlich wird.
Besonders berührt war das Publikum durch das Lied „Wenn ich tanzen will“, das Kati Karney und Bob Lehmann aus dem Musical Elisabeth (Sissi) sangen und durch den Tabaluga-Song „Ich wollte nie erwachsen sein“. Besinnlich und weihnachtlich wurde es durch den zweifachen Auftritt des Chors „bella musica“, des Chors der Volkssolidarität unter der Leitung von Barbara Karras.
Der schöne Abend, der die Alltagssorgen für mehrere Stunden vergessen ließ, stand auch im Lichte der Spendenaktion für die Löwenkinder, für die sich die Künstlerin Kati Karney stark macht.