Frankfurt/Oder (eb/gla). Die Frankfurter Freimaurerloge spendete 500 Euro an das Hospiz „Regine-Hildebrandt-Haus“. 

Eine Spende von 500 Euro übergaben im Namen der Frankfurter Freimaurerloge Uwe Liebing und Meister vom Stuhl Thomas Wahl an Schwester Sabine Kobert und Sozialarbeiterin Anne Oberländer vom Hospiz „Regine-Hildebrandt-Haus“.
In ihren Logenversammlungen, den so genannten „Tempelarbeiten“, sammeln die Freimaurer regelmäßig Kollekten, die ausschließlich externen wohltätigen Zwecken zugutekommen. Die Anregung, für das Hospiz zu spenden, hat Uwe Liebing in die Loge eingebracht. Dessen Mutter hatte zuvor ihre letzten Lebenstage im Hospiz verbracht. In dieser Zeit hatte er die gute Betreuung im Hospiz erlebt. Besonders gerne erinnert er sich an die Weihnachtszeit des letzten Jahres, die er gemeinsam mit seiner Mutter und anderen Gästen im Hospiz erlebte.
Die im Jahr 1776 gegründete Frankfurter Loge „Zum aufrichtigen Herzen“ gehört zum Bund der Großen National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“, die vom preußischen König Friedrich dem Großen ins Leben gerufen wurde. Vor allem die Ideen des Humanismus und der Aufklärung treiben die Freimaurer an, die Gesellschaft menschlicher, toleranter und liebenswerter zu machen. Sie eignen sich gemeinschaftlich humanitäres Wissen an und engagieren sich für wohltätige Zwecke.