Frankfurt/Oder (gla). Vorige Woche gaben Schülerinnen und Schüler der Musikschulen ein Konzert zum Weltspartag.

Der Vorstand der Sparkasse Oder-Spree hatte dazu seine Kundinnen und Kunden in den Großen Saal des Frankfurter Kleist Forums eingeladen. „Letztes Jahr feierten wir an diesem so geeigneten Ort eine Premiere“, sagte Vorstandsmitglied Harald Schmidt zur Eröffnung des Abends, „wir würdigen diesen besonderen Tag durch die Vorstellung talentierter Künstler. Für den Erfolg einer solchen Veranstaltung braucht es beides: Musiker und ein begeistertes Publikum.“ Im weiteren Verlauf seiner Begrüßungsrede betonte Harald Schmidt, wie wichtig Vorsorge durch Sparen trotz der Nullzinsphase sei.
Glücklicherweise sei die Sparlust der Deutschen ungebrochen. Nur in der Schweiz und Schweden wird noch mehr gespart. Harald Schmidt kritisierte unmissverständlich die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. „Man kann nicht Wohlstand schaffen, indem man die Lust zum Sparen nimmt“, zitierte er Abraham Lincoln. „Ich sag nur: Verrückte Welt“, fuhr Schmidt fort, „Normalsparer sollten nicht die Zeche einer verfehlten Geldpolitik zahlen“.
Das Konzert begann mit dem Auftritt Sophie Larskis und Anja Götzes aus Beeskow. Dann spielte Christopher Sayles aus Schöneiche, gefolgt von Nele Karras, Lina Gräsing und Katarina Kijaschko aus Eisenhüttenstadt, Lucie Weckwerth, Maja Hilt und Gabriele Müller aus Schöneiche, Josie Aurich aus Fürstenwalde, Marie Schwebe und Anja Götze aus Beeskow, Alexandra Grelka, Anja Hawlitzki, Hanna Lietz und Lois Runck von der Musikschule Frankfurt (Oder), sowie Magdalena Rasch, Jürgen Tesch, Dieter Siebke und Irene Staemmler aus Eisenhüttenstadt.