Frankfurt/Oder (daf). Die Mitarbeitenden des Hauses der Begegnung feierte das 25-jährige Jubiläum ihrer Einrichtung.

Bereits am Freitag vergangener Woche besuchte der Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke die Einrichtung „Haus der Begegnung” und dankte im Namen des Landes und der Landesregierung, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke, für die Arbeit der vor Ort Tätigen. In dieser Woche veranstaltete die Einrichtung nun offiziel ihr 25-jähriges Bestehen und hatte, unter dem Motto?„Selbsthilfe im Wandel der Zeit”, ein volles Programm zu bieten. Neben zahlreichen Gästen wie dem Oberbürgermeister Dr. Martin Wilke und dem Sozialdezernten Jens-Marcel Ullrich, besuchten auch der ehemalige Sozialdezernent Christian Gehlsen und Sozialamtsleiter Alexander Härtel die Veranstaltung.
Zu Beginn sprachen alle vier Leiterinnen, von der ersten Leiterin Ilona Nagel bis zur heutigen Angelika Henkel über ihre Zeit und ihre Erlebnisse. Begleitet wurden sie dabei von einer Power-Point-Präsentation, die die einzelnen Abschnitte zusammenfasste. Dabei erkannte beispielsweise Ilona Nagel, dass „nicht nur Geldgeber, sondern auch Netzwerkpartner wichtig” seien. Ihr Resümee, „kleine Einrichtungen können große Schatten schlagen”, passte vorbildlich in dieser sehr herzlichen und warmen Atmosphäre.
Für die Gäste stand zudem ein Buffet bereit und auch sonst konnten sie sich über ein buntes Bühnenprogramm freuen, unter anderem mit einer Mode-Show oder einem Theaterstück. „Zu jener Zeit auch an andere zu denken, dass war wirklich nicht selbstverständlich”, sagte Dr. Wilke bei seiner Ansprache. Im Anschluss wurden die Mitarbeitenden mit dem symbolischen Glückshahn, einem Blumenstrauß und einer Anerkennungsurkunde vom Oberbürgermeister und dem Beigeordneten Jens-Marcel Ullrich geehrt.