Unsere Stellungnahme zum Verzicht auf die Aufrechterhaltung der einstweiligen Verfügung gegen den OderlandKurier.

 

In der jüngsten Ausgabe des OderlandKuriers findet sich ein sehr langer Text, der sich mit unserem Verzicht auf die Aufrechterhaltung der einstweiligen Verfügung gegen den OderlandKurier befasst. Wie erwartet versucht der Schreiber dies als Erfolg zu verbuchen. Er versteht aber nicht, was mit ihm und den Seinen wirklich geschieht.

 

Um zu verdeutlichen, worum es wirklich geht, sehen wir uns nun in der Pflicht:

 

Wir haben auf die weitere Aufrechterhaltung der einstweiligen Verfügung gegen den OderlandKurier verzichtet, weil sie Ihren Zweck vollständig erfüllt hat. Die Verfügung sollte bewirken, dass nicht fortgesetzt behauptet werden durfte, „Der OderlandKurier“ sei ein Nachfolgeprodukt des OderlandSpiegels. Das ist gelungen.

 

Nachdem der selbsternannte Verleger es schaffte, unseren Hauptzeugen zu diesem Teilaspekt umzudrehen, und dieser Zeuge nun versichert, dass seine ursprüngliche Aussage nicht weiter gelten soll, war es betriebswirtschaftlich logisch, an dieser Stelle zu enden und sich auf das Hauptverfahren zu konzentrieren.

 

Tatsache ist: Wenn OderlandKurier-Personal oder sein Anführer heute immer noch behaupteten, sie seien die Nachfolger des OderlandSpiegels, würde das nur zu einem müden Lächeln bei jedem Gesprächspartner führen.

 

Uwe Meiers akute Sorge, wegen der Verfügung 250.000 Euro nicht bezahlen zu können und darum ein halbes Jahr „verreisen“ zu müssen, haben wir ihm genommen.

Dass er darum aber gleich „gelassen“ dem eigentlichen Gerichtsverfahren entgegen sieht, zeigt wie wenig es braucht, einen Blender zur Hochform auflaufen zu lassen und sogar sich selbst etwas vorzumachen.

 

Alles weitere klären wir vor Gericht.

 

Mit den besten Wünschen für unsere Leser und Geschäftspartner

 

Mike Ossowski