Frankfurt/Oder (daf). Die Mitglieder vom Kiwanis Club Frankfurt (Oder) pflanzten gemeinsam mit den Kindern der Kita „Finkenhäuschen” eine Ulme im Lennépark.

„Cool!” riefen die Kinder, als Sonja Gudlowski, die vor Jahren eine Spendenaktion für den Lennépark ins Leben gerufen hatte, den Kindern sagte, dass sie gemeinsam einen Baum pflanzen wollen.
Doch bevor die eigentliche Pflanzung erfolgen konnte, hatte René Hausdorf vom Grünflächenamt noch einige Daten zur Ulme. Zunächst lobte er die „sehr schöne exponierte Lage” für diesen Baum. Der Experte geht davon aus, dass die Ulme 20 bis 25 Meter hoch werden wird. Zur voraussichtlichen Lebensdauer sagte René Hausdorf: „Wir hoffen, dass sie 200 Jahre alt wird”. An die Kinder gerichtet fügte Sonja Gudllowski noch hinzu: „Wir alle gucken, dass es dem Baum gut geht.”
Im Anschluss erfolgte der symbolische Spatenstich im Beisein mehrerer Kiwanis-Mitglieder, dem Kiwanis-Präsidenten Falck Bell, Immediate Past Governor Ralf-Otto Gogolinski und auch Harald Schmidt, der gleichzeitig Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree ist. Falck Bell meinte, dass die Kiwanier wie der Baum mit der Stadt eng verwurzelt seien.
Der Baum wird in den kommenden drei Jahren noch von der Stadt gepflegt. Unter dem Motto: „Kiwanis: stark-modern und effizient” trafen sich im Mai dieses Jahres die Delegierten der 136 deutschen Clubs in Frankfurt (Oder) zu ihrer jährlichen Convention. Anlässlich dieser ordentlichen Mitgliederversammlung, an der sogar Welt-Präsidentin Kiwanis International Jane Erickson teilnahm, wurde die Baumspende ermöglicht. Somit soll die Ulme an dieses besondere Ereignis in Frankfurt (Oder) erinnern.