Fürstenwalde (sch). Der Grundstein für das neue Verwaltungsgebäude des Kommunalen Wirtschaftunternehmens (KWU) Entsorgung ist gelegt.

Feierlich wurde die Kapsel -  gefüllt mit traditionellen Dokumenten - in den Boden gelassen. Dezernent Michael Buhrke in Vertretung des Landrats, Guido Richter der Planer des Objektes und Sölve Drawe die Werkleiterin des KWU legten Hand an und somit den Grundstein für den weiteren Bauabschnitt. Es sei der Anfang eines Neubeginns so Buhrke, die Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Der feierlichen Zeremonie wohnten auch Fürstenwaldes Bürgermeister Hans-Ulrich Hengst und Monika Huschenbett, in der Kreisverwaltung als Amtsleiterin für Gebäudemanagement tätig, bei. In ihrer Verantwortung lag die Ausschreibung für das Projekt.
Die Nutzfläche des neuen Hauses wird 1.000 Quadratmeter umfassen. Ein Parkplatz und ein barrierefreier Zugang gehören ebenfalls zur Planung. Mit dem Bau wird in der Fürstenwalder Innenstadt eine Lücke geschlossen. Im Haupthaus finden auf vier Etagen die Büros und ein Empfangsraum für Kundenverkehr ihren Platz. Hinzu kommt im Hof ein zweistöckiges Gebäude für Lager, Archiv und den Versammlungsraum. Der Bauherr und gleichzeitig Eigentümer des neuen Verwaltungssitzes soll der Landkreis Oder-Spree sein, der das Objekt dann an seinen Eigenbetrieb vermietet.
Die Baukosten betragen 2,6 Millionen Euro. Für  Januar 2018 wird der Einzug angestrebt.