Frankfurt/Oder (daf). Am Dienstag, dem 8. November um 18 Uhr stellt Manfred Stolpe zusammen mit seinem Verleger Andre Förster sein neuestes Buch im Evangelischen Gemeindezentrum in Eisenhüttenstadt vor.

Wenn der erste Ministerpräsident des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt sein neues Buch „Von Pommern nach Berlin. Ein Leben im Gespräch” vorstellt, lässt das viele Brandenburgerinnen und Brandenburger aufhorchen. Der spätere Bundesverkehrsminister spricht über seine Kindheit in Pommern und seine Arbeit als Jurist in der evangelischen Kirche der DDR.
Des Weiteren lässt er an seinem besonderen Verhältnis zur verstorbenen Politikerin Regine Hildebrandt teilhaben.
Ebenfalls Thema des Abends werden seine beruflichen sowie persönlichen Verbindungen zur Stadt Eisenhüttenstadt und zur Evangelischen Friedenskirchengemeinde sein. Hierbei unterstützte er, unter anderem als Konsistorialpräsident der Ortsregion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg, die Arbeit der Friedenskirchengemeinde in Eisenhüttenstadt und ebnete ihr den Weg zum 1978 begonnenen Bau des Gemeindezentrums in der Robert-Koch-Straße. Zudem hatte Manfred Stolpe großen Anteil daran, Eisenhüttenstadt als Stahlstandort zu erhalten.
Die Veranstaltung ist Bestandteil der Vortragsreihe des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR und wird gemeinschaftlich durchgeführt mit den Mitgliedern der Evangelischen Friedenskirchengemeinde von Eisenhüttenstadt.
Der Eintritt für Erwachsene beträgt drei Euro. Schülerinnen, Schüler und Studierende erhalten freien Eintritt. Karten gibt es im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR.