Frankfurt/Oder (eb/daf). Die Mitglieder des Kiwanis Clubs Frankfurt (Oder) spendeten wieder Schulranzen.

Auf die Frage von Falck Bell, Präsident des Kiwanis Clubs Frankfurt (Oder), ob sich die Kinder auf die Schule freuen, kam ein fröhliches und freudiges „Ja”. So bekamen Maya, Pia, Rani, Dustin, Oliver und Ben-Lucka aus der Kita „Finkenhäuschen” im Kids-Cafe der Lebenshilfe e.V. je einen Schulranzen der Firma Scout, mit der Kiwanis Deutschland einen Kooperationsvertrag abgeschlossen hat.
Die Schulranzen waren gefüllt mit Federmappe, Sportbeutel, Geld- und Ausweistasche sowie sicherheitsrelevanten Reflexelementen. Für die Kiwanis-Mitglieder gehört dieser Termin zu den schönsten im Jahr. So ließen es sich auch Harald Schmidt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree und Michael Ebermann, früherer Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) nicht nehmen, dabei zu sein, wenn die Geschenke vor allem an sozial benachteiligte Kinder gehen. Gerade für Familien, die von Arbeitslosengeld II leben müssen, kommen die Ranzen von Kiwanis genau richtig. Denn oftmals reicht die Pauschale, die vom Jobcenter anlässlich einer Einschulung kommt, nicht einmal ansatzweise aus. Die Kinder sollen Freude in der 1. Klasse haben und verstehen lernen, dass Wissen ein hohes Gut ist, das sich in der Schule angeeignet wird. Diese Schulranzen sollen ein wenig Ansporn sein für gute Noten.
Dieses Engagement der Kiwanis-Mitglieder wissen auch Monika Jedamczik, Leiterin der Kita „Finkenhäuschen” sowie Claudia Meng, zuständige Gruppenleiterin der Kinder, Regina Griebel, Geschäftsführerin der Lebenshilfe und Ronni Haase, Fachbereichsleiterin für begleitende Elternschaft zu schätzen. Sie hatten die Spendenübergabe liebevoll vorbereitet. Im Anschluss daran gab es ein gemütliches Beisammensitzen mit Kuchen, Kaffee und Eis.
Der Kiwanis Club Frankfurt (Oder) gründete sich im März 2003 und zählt heute rund zwanzig Mitglieder, die ihr berufliches Umfeld in diversen Bereichen haben. Derzeit engagieren sich weltweit über 600.000 Männer und Frauen in nahezu 16.000 Clubs in 94 Ländern.