Frankfurt/Oder (eb/gla). Mit einem absoluten Besucherrekord endete die sechste Auflage von Art an der Grenze.

Über 1.400 Menschen nahmen an den 26 Programmpunkten des Festivals teil und belebten so die Innenstadt von Frankfurt (Oder). Mitmachen und Mitgestalten stand dabei im Vordergrund. Beflügelt von dem Erfolg legte sich das Organisationsteam fest. Im Jahr 2019 soll es eine Neuauflage geben und alle, die interessiert sind, sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen.
Vom 25. April bis 10. Mai 2019 soll die siebente Runde Art an der Grenze stattfinden. Wo und wie genau es sein wird, obliegt einem neuen Organisations-Team. Das Festival wird ehrenamtlich von einer generationsübergreifenden Gruppe mit studentischem Schwerpunkt geplant und durchgeführt.
Daniel Fochtmann vom Trägerverein Kunstgriff freut sich auf die neuen Möglichkeiten durch die langfristige Terminsetzung. „Wir erhoffen uns dadurch, gezielter Kooperationen mit anderen Einrichtungen eingehen zu können“, sagt Fochtmann. Ein Wunsch sei es, mehr Menschen in die Konzeption oder Durchführung einzubinden, zum Beispiel Seniorinnen, Senioren und polnisch sprechende Menschen. „Das Festival begeistert jedes Mal aufs Neue und wir möchten damit noch mehr Leute erreichen - auch weit über die Städtegrenzen von Frankfurt und Slubice hinaus“, so Daniel Fochtmann.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Weitere Förderungen erhielt das Festival Art an der Grenze im Jahr 2018 von der Stadt Frankfurt (Oder), der Studierendenschaft der Europa-Universität Viadrina, dem Förderkreis Europa-Universität Viadrina e.V., sowie der Sparkasse Oder-Spree.