Frankfurt/Oder (eb/geh). Oberbürgermeister René Wilke begrüßte die neuen Auszubildenden der Stadtverwaltung.

Drei Auszubildende werden zu Verwaltungsfachangestellten mit Fachrichtung Kommunalverwaltung und zwei zu Notfallsanitätern ausgebildet. Drei junge Leute absolvieren den Dualen Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg” (Bachelor of Laws). Die künftigen Verwaltungsfachangestellten haben eine dreijährige Ausbildung, untergliedert in Theorie und Praxis vor sich. Die theoretischen Kenntnisse werden im Oberstufenzentrum in Cottbus vermittelt. Die überbetriebliche dienstbegleitende Unterweisung erfolgt am Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Lübben. Die Praxis lernen die Auszubildenden in den verschiedenen Bereichen der Verwaltung der Stadt Frankfurt (Oder) kennen.
Der Studiengang „Öffentliche Verwaltung Brandenburg” umfasst sieben Semester an der Technischen Hochschule Wildau. Die Studierenden haben insgesamt vier Praktikaphasen in der Stadtverwaltung zu absolvieren. Hinzu kommen die fachpraktischen Einsätze in den vorlesungsfreien Zeiten in den Fachämtern.
Die Ausbildung zum Notfallsanitäter beginnt am 1. Oktober in schulischer Form mit Praxisphasen. Lernorte sind die Landesrettungsschule Bad Saarow, das Klinikum Frankfurt (Oder) und die Rettungswache der Berufsfeuerwehr.
Zum 1. September 2018 befanden sich 26 junge Menschen in Ausbildung beziehungsweise Studium bei der Stadtverwaltung. Das ist der höchste Wert seit Ende der Neunzigerjahre.