Hannover (eb/gla). Vertreter des regionalen Wachstumskerns Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt waren auf der Hannover Messe.

Die Hannover Messe, verknüpft mit der Logistik-Messe Cemat, zeigt den aktuellen Stand bei Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsabläufen. Über 5.000 Aussteller aus 75 Ländern stellen neue Produkte und Technologien rund um die Zusammenarbeit von Robotern und Menschen, künstliche Intelligenz und die Vorbereitung der Stromnetze auf die Elektromobilität vor.
Mit dabei war auch der regionale Wachstumskern von Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt. Seit Jahren präsentieren sich die Ostbrandenburger auf dem Gemeinschaftsstand mit der Industrie- und Handelskammer Potsdam. „Der Vorteil des Gemeinschaftsstandes liegt klar auf der Hand“, sagt Frankfurts Wirtschaftsreferent Mario Quast. „Wir können unsere Unternehmen, unsere Standorte kompakt und sehr gut positioniert den über 200.000 Besuchern vorstellen. Die Resonanz war auch in diesem Jahr wieder bemerkenswert.“
Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber besuchte auch diesmal den Stand des Frankfurter und Eisenhüttenstädter Wachstumskerns im Rahmen des Brandenburg-Tags. Darüber hinaus informierten sich Wirtschaftsdelegationen, Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Schweiz, Mexiko, Polen und Asien. „Wir wurden gezielt von Unternehmern angesprochen und auf Standortbedingungen abgeprüft. Unsere Unternehmen können mit Innovationen punkten, und von den Rahmenbedingungen waren viele überrascht“, sagt Mario Quast.
Für die Hannover Messe im nächsten Jahr wurden neue Anregungen mitgenommen. „Ich würde gern noch mehr Frankfurter Unternehmen am Stand des regionalen Wachstumskerns präsentieren“, so der Wirtschaftsreferent der Stadt Frankfurt (Oder), „ob nun als Aussteller oder mit einer Unternehmerreise in die niedersächsische Landeshauptstadt. Wo kann man sonst so kompakt die neuesten Innovationen kennenlernen oder Kontakte zu potenziellen Partnern knüpfen?“ Im nächsten Jahr wird Schweden das Partnerland der Hannover Messe sein.