Eisenhüttenstadt (eb/geh). Dance Day ist eine ganz außergewöhnliche Tanzshow, in einer berauschenden Vielzahl an Techniken und Tanzstilen wie klassisches Ballett, Modern Dance, Jazz Dance, Gesellschaftstanz, Steptanz und Hip Hop, voll von Leidenschaftlichkeit und Emotion, bestehend aus zwei Teilen.

Am Sonntag, dem 17. März 2019 kann sich das Publikum ab 17 Uhr im Friedrich-Wolf-Theater in Eisenhüttenstadt selbst ein Bild davon machen. Das Odyssey Dance Theatre (ODT) aus den USA hat die 27. TanzWoche in seinen Tourenplan quer durch Europa aufgenommen.
Teil 1 ist eine Ehrung an den in 2016 - viel zu früh - verstorbenen US-Künstler Prince. Er galt als ein Multitalent, schrieb seine Liedtexte selbst, komponierte, arrangierte und produzierte seine Songs. Prince beherrschte mehrere Instrumente, wie E-Bass, Gitarre, Klavier, Keyboard und Schlagzeug. Bei der Mehrzahl seiner Studioaufnahmen spielte er alle Instrumente selbst. Seine Musik reichte von R&B, über Funk, Soul, Pop, Rock, Blues, bis hin zum Jazz. Wer kennt ihn nicht, seinen wohl berühmtesten Song „Purple Rain“, mit dem er 1984 seinen internationalen Durchbruch erreichte. Insgesamt verkaufte Prince mehr als 100 Millionen Tonträger. Er gewann sieben Grammy Awards, 1985 einen Oscar und 2007 einen Golden Globe Award. Bereits 2004 wurde in die Rock ‘n’ Roll Hall of Fame aufgenommen.
Choreographien zu den unvergleichlichen Prince-Hits, wie „Little Red Corvette“, „When Doves Cry“, „Kiss“ oder „U Got the Look“, bringen den Wunsch in den Zuschauern hervor, eine Party, wie in den 1990iger Jahren zu feiern.
Teil 2 von Dance Day stellt eine Hommage an die Musik des King of Pop, Michael Jackson dar. Nach seinen weltbekannten Songs, wie „ABC“, „Rockin’ Robin“, „Thriller“, „Earth Song“ und „Billie Jean“ erschafft das Odyssey Dance Theatre eine Tanz-Show, die den Künstler Michael Jackson mit Bewegung und Tanz ehrt und die Bühne zum „Brennen“ bringt. Das Ergebnis: Eine unvergleichliche Hommage an den großen King of Pop.
Seit 1995 begeistert ODT nunmehr weltweit Publikum und Presse mit einzigartigen Tanzproduktionen wie „Romeo + Juliet Today“, „Can Can Club“, „Let It Be“ oder „Shut Up And Dance" und mit den Arbeiten renommierter Choreographen wie Liz Imperio, Eldon Johnson, Roni Koresh und Mia Michaels.