Frankfurt/Oder (geh). Die Sparkasse Oder-Spree wurde für ihre exzellente Ausbildungsqualität ausgezeichnet.

Das „IHK-Siegel für exzellente Ausbildungsqualität” hängt nun mindestens die nächsten zwei Jahre im Flur vor der Personalabteilung - inmitten von anderen Zertifikaten.  
Die außergewöhnlichen Projekte, Praktikumsangebote, intensiver Kontakt zu Schulen und ein freundlicher Umgang mit den jungen Mitarbeitern: Für ein solches Engagement in der Nachwuchsarbeit zeichnete die IHK Ostbrandenburg das Unternehmen aus. Im Mai dieses Jahres hatte sich die Sparkasse Oder-Spree für die Zertifizierung beworben. „Erfolgreich, wie sich jetzt zeigt”, sagte Michael Völker, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung, während er die Urkunde an Sparkassen-Personalleiterin Katrin Kranig und ihre Kollegin Maren Radue überreichte. Die Auszubildenden Janin Reischauer, Ronny Kirchhof, Ulrike Hannemann und Nick Murach applaudierten im Hintergrund
Nachdem die Sparkasse Oder-Spree den obligatorischen Fragebogen ausgefüllt hatte, folgte im Juni ein Besuch von IHK-Mitarbeitern im Unternehmen. Sie befragten die Auszubildenden, erkundigten sich, ob die von den Chefs angegebenen Fakten der Realität entsprechen.
Die jungen Leute gaben an, dass die Sparkasse durchaus ein Unternehmen ist, dass schon in der Ausbildung berufliche Aufstiegschancen aufzeigt. Sie hoben besonders die gute Strukturierung der Ausbildung hervor und zeigten sich glücklich über Sozialevents, die der Teambildung dienen und über das betriebliche Gesundheitsmanagement, dass die Sparkasse Oder-Spree praktiziert. Michael Völker hatte in seiner Begründung für die Zertifizierung noch weitere Pluspunkte parat. Er sagte: „Selbst das Ausbildungspersonal bildet sich regelmäßig fort”. Damit die Ausbildung auch intern mit höchster Qualität unterstützt wird, hat die Sparkasse Oder-Spree insgesamt 116 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die über die IHK-Qualifikation „Ausbildereignungsprüfung“ verfügen. Personalleiterin Katrin Kranig erklärte mit Blick auf die Auszeichnung: „Die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen verstehen wir als Beitrag zur Stärkung unserer Region. Wir verfolgen auch das Ziel, jungen Menschen hier vor Ort eine Perspektive zu bieten, um damit deren Abwanderung entgegenzuwirken”.