Fürstenwalde (daf). Am vorigen Wochenende fand der Landeswettkampf der Johanniter statt.

Der Wettkampf war in unterschiedliche Alters- und Wissensklassen und fünf Teilbereiche gegliedert. So wurden mit fast 150 Teilnehmern, darunter 16 Mannschaften und 50 Schiedsrichter, realistische Unfalldarstellungen simuliert. Diese Szenarien beinhalteten Fälle wie Bisswunden, Schnittverletzungen oder Herzinfarkte.
Auch das Publikum konnte den Rettungskräften direkt über die Schulter schauen, was im echten Noteinsatz nicht erlaubt beziehungweise erwünscht ist. Neben dem Wettkampfprogramm hatten Zuschauer auch die Gelegenheit, in der „Blaulichtmeile” Rettungs- und Katastrophenschutzfahrzeuge der Johanniter, der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks zu bestaunen.
Für die Teilnehmer des diesjährigen Wettkampfes wurden dank der Unterstützung der Sparkasse Oder-Spree neue T-Shirts angeschafft. Die Spende in Höhe von 5.000 Euro übergab die Direktorin der Direktion Firmenkunden Susanne Gäbel vor dem Landeswettkampf an Johanniter-Regionalvorstand Uwe Kleiner.
„Wir haben in der Vergangenheit schon einige Projekte begleitet, so zum Beispiel die Anschaffung eines Kinder-Trauer-Begleitkoffers für den Kinderhospizdienst. Der jetzige Wettkampf ist ein herausragendes Ereignis und für uns Anlass genug, dieses Event zu unterstützen, denn es belegt wiederholt die herausragende Bedeutung der Arbeit der Johanniter-Unfall-Hilfe”, so Susanne Gäbel. „Jeder Cent ist eine Investition in die Zukunft”, freute sich Uwe Kleiner. Als Dankeschön überreichte er der Direktorin ein Zertifikat „in Anerkennung und Würdigung des vorbildhaften Engagements zur Förderung der Arbeit des Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. als Hilfsbereiter”.