Ostbrandenburg (eb/geh). Die Sparkasse  Oder-Spree führt den im Jahr 2014 begonnenen Generationenwechsel fort und  plant nach erfolgreichem Verlauf des Großprojektes „Kurs 2018“ weitere Schritte  für eine ebenso gute Zukunft.

In seiner letzten Sitzung des Geschäftsjahres hat der Verwaltungsrat der Sparkasse Oder-Spree den Fahrplan für den Wechsel und die  Verkleinerung  des  Vorstandes erörtert und damit entscheidende Weichen gestellt. Im Rahmen dieser Gespräche haben der stellvertretende Vorstandsvorsitzende, Dr. Thomas Schneider, und das Vorstandsmitglied Harald Schmidt erklärt, dass sie keine Verlängerung ihrer derzeit laufenden Verträge anstreben und in den Ruhestand treten werden. Mit dieser Entscheidung schaffen sie eine wichtige Voraussetzung für den vorgenannten Generationenwechsel auch innerhalb des Vorstandes der Sparkasse. Dr. Thomas Schneider wird mit Wirkung zum 1. Juli 2018 das Haus verlassen, und  Harald Schmidt möchte mit Beginn des 60. Lebensjahres zum 1. Januar 2019 die Aufgaben übergeben. Der Verwaltungsrat der Sparkasse begrüßt den proaktiven Kurs des Vorstandes und würdigt die Verdienste der beiden langjährigen Vorstandsmitglieder für die Sparkasse Oder-Spree. Dem Vorstandsvorsitzenden Veit Kalinke war es wichtig, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat Veränderungen an der Führungsspitze langfristig und erfolgreich zu organisieren. Erklärtes Ziel ist es, die Sparkasse ab dem 1. Januar 2019 als Zweiergremium zu lenken und damit in Zeiten der Veränderung nach innen und außen klare Zeichen zu setzen.
Gemeinsam mit dem jetzigen stellvertretenden Vorstandsmitglied Matthias Maschke soll in einer Zweierkonstellation der eingeschlagene Weg einer klaren, zukunftsfähigen und erfolgreichen Geschäftspolitik fortgeschrieben werden. Auch die Zukunft werde von besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen und verschärften regulatorischen Rahmenbedingungen geprägt sein, teilt Holger Swazinna, Pressesprecher der Sparkasse Oder-Spree mit. Um die Geschäftsstrategie und Leitung des Hauses langfristig auszurichten und gleichzeitig Kontinuität zu sichern, seien  frühzeitig Nachfolgeregelungen zu klären gewesen.