Frankfurt/Oder (eb/geh). Aus zwei Apotheken in der Oderstadt kamen auch in diesem Jahr wieder Spenden für das Hospiz „Regine Hildebrandt-Haus”.

Es ist unglaublich, wie viele Centstücke die beiden Apothekerinnen mit ihren Kundinnen und Kunden zusammengetragen haben”, schreibt Renate Witzleben, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit bei der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder).
Es ist schon zur Tradition geworden, dass Annegret Krösing von der Westkreuz-Apotheke und Beate Mika von der Oderland-Apotheke Spenden für das Hospiz sammeln. Insgesamt 2.847,96 Euro hatten sie diesmal im Gepäck. Davon kamen 1.797,96 aus der Westkreuz-Apotheke und 1.050 Euro aus der Oderland-Apotheke. Die Geschäftsfrauen bieten ihren Kundinnen und Kunden um die Feiertage im Dezember immer einen Kalender an und bitten darum, eine kleine Spende für das Hospiz zu geben.
Sabine Kobert, Leiterin des Hospizes, nahm die Spenden dankend entgegen. Für das Geld wird eine neue Couch im Wohnzimmerbereich gekauft. „Gerade ist die noch dort stehende kaputt gegangen”, schildert Renate Witzleben die Situation.
Annegret Krösing und Beate Mika engagieren sich für das Hospiz „Regine Hildebrandt-Haus” und die Arbeit, die dort geleistet wird seit dessen Gründung. Dabei schaffen sie es immer wieder, viele andere Menschen mit der Idee zu begeistern, das Angebot der Sterbebegleitung der Wichern Diakonie zu unterstützen.