Storkow (sch). Auf der Burg Storkow wurde der Neujahrsempfang von Stadt und Bundeswehr gefeiert. Für die geladenen Gäste eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Oberstleutnant Thorsten Niemann, der Kommandeur des Führungsunterstützungsbataillons 381 und gleichzeitig Standortältester ist. „Lasst uns gehen mit frischem Mute in das neue Jahr hinein! Alt soll unsre Lieb und Treue, neu soll unsre Hoffnung sein“ - mit den Worten des deutschen Dichters Heinrich Hoffmann von Fallersleben begrüßte er die Gäste. Oberstleutnant Niemann hob die starke Patenschaft und Zusammenarbeit zwischen dem Bundeswehrstandort und der Garnisonsstadt Storkow hervor. Er sprach über das im vergangenen Jahr gemeinsam Erreichte und über neue Projekte. Dazu zähle zum Beispiel auch das zehnjährige Bestehen des Führungsunterstützungsbataillons 381.
Bürgermeisterin Cornelia Schulze-Ludwig hatte sich dafür stark gemacht, Bundeswehr-Jubiläum und Stadtfest dieses Jahr am 10. Juni gemeinsam auf der Burg Storkow zu feiern.
Die Bürgermeisterin blickte während des Neujahrsempfangs erfreut auf das vorige Jahr zurück. Die Fertigstellung der neuen Sport- und Mehrzweckhalle - der Softline Arena - fand dabei beispielsweise Erwähnung. Weiterhin richtete Schulze-Ludwig ihr Augenmerk auf die Städtepartnerschaft mit Opalenica, die Partnerschaft der Bundeswehr und auch die Partnerschaft mit den @see-Gemeinden: „All diese Partnerschaften führen die Menschen zusammen“.
Die Bürgermeisterin lobte die Verantwortung für die Stadt, die in hohem Maße von den Storkowern übernommen wird. Daraus resultiere auch das Motto für 2017, das Schulze-Ludwig und Niemann verkündeten: „Wir sind Storkow“.