Briesen (daf). In Briesen hatten Eltern und Kinder die Möglichkeit, am Tag der offenen Tür Schule, Lehrkräfte und Lernangebote kennenzulernen.

In der komplett gefüllten Aula begrüßte zunächst die Schulleiterin Katrin Büschel der Grundschule „Martin Anderson Nexö” die     Interessierten.  Im Anschluss richtete Schulleiterin Dr. Cynthia Werner der Oberschule das Wort an die zahlreich erschienenen Eltern und Kinder.
Die Gäste hatten die Möglichkeit, in die Vielfalt der Schule reinzuschnuppern. Dabei wurden sie von Lernenden und Lehrenden liebevoll betreut. So waren neben vielen Leckereien, Musik und Showeinlagen auch verschiedene Mitmachaktionen und Quizspiele vorbereitet worden. Um in der großen Schule den Überblick nicht zu verlieren, waren mehrere „Wegweiser” in den Fluren oder an Türen angebracht. Diese Wegweiser zeigten an, in welchen Klassenräumen es welche Veranstaltungen zu finden gab.
Das vorrangige Ziel des Tags der offenen Tür bestand natürlich darin, „die Schule vorzustellen” und „die Lehrkräfte und Angebote kennenzulernen”, wie Dr. Werner sagte. Ein weiteres Anliegen war, „die Schüler-Lehrer-Beziehung nach außen zu präsentieren”. In diesem Zusammenhang lobte die Schulleiterin vor allem die Kommunikation zwischen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Eltern, die sie im Gegensatz zu einer staatlichen Schule für „sehr kompakt hält”.
Besonders hervorheben wollte Dr. Werner die Schule als Ganztagsschule und damit das breite Spektrum an Arbeitgemeinschaften.  Lobende Worte gingen an die Schülerinnen und Schüler. Diese hätten „selbstständig tolle Ideen eingebracht” und waren „ganz groß dabei, was die Unterstützung anging”. Und das, obwohl ihre Teilnahme freiwillig war.
Aber nicht nur aktuelle Schülerinnen und Schüler hielten den Laden am Laufen. Auch Ehemalige waren vor Ort, um zu unterstützen. Allen voran Dominik Elbe. Der frühere Schüler der Oberschule macht derzeit eine Ausbildung zum Rettungssanitäter beim International Rescue Team in Frankfurt (Oder). Ehrenamtlich betreut er einmal in der Woche die Arbeitsgemeinschaft „Schulsanitätsdienst”. Ein Dankeschön gab es auch für die Eltern, die sich an der Veranstaltung „grandios beteiligt haben” und auch daran interessiert waren, dass alles gut funktionierte.