Ostbrandenburg, Berlin (geh). Mehr als 7.000 Menschen kamen kürzlich zur Lebenshilfe-Demo nach Berlin und versammelten sich vor dem Brandenburger Tor. Ziel war es, sich für ein besseres Bundesteilhabegesetz stark zu machen. Insgesamt 34 Betreute und Betreuende der Lebenshilfe Frankfurt (Oder) waren auch vor Ort, um ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung - für mehr Teilhabe - zu setzen. Die Gesetzentwürfe seien aus deren Sicht inakzeptabel. Die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Ulla Schmidt übergab 151.698 Unterschriften an die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit und Soziales, Kerstin Griese (MdB) und den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses, Dr. Edgar Franke (MdB). Unter dem Motto „#TeilhabeStattAusgrenzung” rufen die Leute der Lebenshilfe Frankfurt (Oder) e.V. dazu auf, die Petition gegen das Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III zu unterzeichnen.