Frankfurt/Oder (gla). Die Interkulturelle Woche hat begonnen.

In den letzten Jahren sei die Veranstaltungsreihe sehr gut angekommen, sagte Martin Lebrenz, Pressesprecher der Stadt. Gemeinsam mit Romy Kunert und Barbara Schönfelder von der Bibliothek, Thomas Klähn von der AWO und dem Verein Vielfalt statt Einfalt, Jenny Friede vom Quartiersmanagement und Frank Hühner vom Demokratie und Integration Brandenburg e.V. stellte er das Programm während einer Pressekonferenz im Rathaus vor. Die Interkulturelle Woche, die eigentlich mehrere Wochen dauert, soll ein Zeichen für Willkommenskultur setzen und zu besserer Integration beitragen. Sie begann mit einem Erzähltheater für Kinder und den Sportspielen der Lebenshilfe. Am 15. September lädt das Mikado von 8 bis 18 Uhr zur U18-Wahl ein. Dabei können Minderjährige lernen, warum das Wahlrecht wichtig ist, und sich Parteiprogramme erklären lassen. Weiterhin werden am 22. September Geschichten aus Syrien erzählt und am 25. September Bilder aus Äthiopien gezeigt. Am 26. September diskutiert der Integrationsrat im Rathaus. Die Hauptveranstaltung mit Musik, Ständen und Aktionen findet am 27. September auf dem Brückenplatz 2.0 statt. Am 28. September will die AWO bei einem Kiezfest zugewanderten Frauen Kinderschutz und Frauenrechte nahebringen. Am 29. September zeigt das Kleine Kino die Komödie „Ein Dorf sieht schwarz“. Der Eisenbahner-Sportverein feiert am 30. September ein Sportfest. Ein Fußballturnier, organisiert von der Viadrina und interfriends am 13. Oktober rundet die Veranstaltungsreihe ab.