Eisenhüttenstadt (eb/geh). In Bahnhofsnähe in Eisenhüttenstadt wurde vor einigen Tagen eine 33-jährige Frau vergewaltigt. Als dringend tatverdächtig konnte am Bahnhof noch am gleichen Abend ein 31-jähriger Sudanese von der Polizei festgenommen werden. Er wurde bereits in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Der CDU-Landtagsabgeordnete Andreas Gliese zeigt sich bestürzt über die Vergewaltigung, fordert bei Verurteilung eine harte Strafe und die anschließende Ausweisung beziehungsweise Abschiebung aus Deutschland.
„Ich bin zutiefst betroffen und schockiert über dieses abscheuliche Verbrechen und hoffe, dass der Frau nun alle erdenkliche Hilfe und Unterstützung zuteilwerden, dieses Trauma zu bewältigen“, so Gliese. Seinen Dank aussprechen möchte er in Richtung Bierbar Kosmos, in der die Frau Zuflucht fand und die Polizei informieren konnte. Immerhin konnte der Tatverdächtige durch die gute Beschreibung gleich gefasst werden. Gliese: „Mein Dank geht hier auch an unsere Polizei. Nun hoffe ich, dass ein baldiges Strafverfahren folgt und eine harte Strafe ergeht. Damit nicht genug: Da es sich allem Anschein nach um einen ausländischen mutmaßlichen Kriminellen handelt, muss spätestens nach Strafverbüßung die Ausweisung und Rückführung ins Herkunftsland erfolgen.“ Der Sudanese habe mit seiner abscheulichen Tat – sofern seine Schuld bewiesen wird – für immer sein Gastrecht in Deutschland verwirkt und das unabhängig von seinem jetzigen Aufenthaltsstatus, über den noch nichts bekannt gegeben wurde. „Die Vermutung liegt aufgrund der Herkunft allerdings nahe, dass auch dieser Sudanese als Asylbewerber in unser Land und unsere Stadt gekommen ist“, sagt Gliese. „Auch dieser Fall zeigt damit leider wieder einmal, dass die planlose Migrations- und Asylpolitik, die jedem ohne Prüfung Einlass gewährt und in der Mehrheit viele junge alleinstehende Männer aus patriarchalen Kulturen in unser Land hat einreisen lassen, ein großer Fehler war und ist.“ Die Sexualstraftaten seien in den vergangenen Jahren massiv angestiegen, Asylbewerber und Flüchtlinge bei diesen Delikten leider deutlich überrepräsentiert, bilanziert der CDU-Politiker. „Um dies vorauszusehen, musste man kein Hellseher sein. Die Folgen dieser kopflosen Politik müssen nun zuallererst Frauen und Mädchen ausbaden und das macht auch mich wütend.“ Andreas Gliese macht wiederholt deutlich: „Wir brauchen eine  Kehrtwende und eine Korrektur unserer Asylpolitik und -praxis. Mehr Realitätssinn und Verantwortung für unser Land, weniger Ideologisierungen, Schönfärberei und Wunschdenken. Dafür trete ich ein.“