Frankfurt/Oder (gla). Frau Holle spielte mit den Kindern im Winterland.

Am Samstag vor Weihnachten lud der Verein „Arbeiten und Leben in historischen Gebäuden“ (Arle) wieder ins Winterland ein. Mangels Schnee hatten Slubicer und Frankfurter Kinder dort die Gelegenheit, Schneemänner aus Pappe und Watte zu bauen. Vor dem Gebäude in der Magistrale wurden warme Getränke und Bratwurst serviert. Zur gleichen Zeit schickten die Vereinsmitglieder Christa Moritz und Natalia Szulc den polnischen Weihnachtsmann Väterchen Frost durch die Innenstadt, um Süßigkeiten zu verteilen. Nachdem die Schneemänner fertig waren, las Frau Holle den Mädchen und Jungen Märchen vor.
Das war nur eine von vielen Adventsveranstaltungen im Winterland. Bereits am vorangegangenen Samstag trugen Auszubildende der Wohnungswirtschaft Frankfurt (Oder) vor dem Winterland einen Wettbewerb im Eisstockschießen aus. Nach der Begrüßung und der Einweisung starteten die vier anwesenden Teams mit jeweils vier Spielern in das Turnier. Es dauerte nicht lange und schon wurde rege um die wichtigen Punkte gekämpft. Wer sich gerade in der Spielpause befand, machte es sich mit einem warmen Getränk im Winterland gemütlich.
Im Spielmodus jeder gegen jeden konnten sich die zwei Mannschaften vom Kinderheim Clara Zetkin, das Team vom Slubfurt e.V. und das vom verbuendungshaus fforst in einem fairen und spaßigen Wettkampf messen.
Nach einigen spannenden Spielrunden ging das Team Slubfurt als Sieger aus dem Turnier. Die zwei Mannschaften aus dem Kinderhein Clara Zetkin ergatterten sich ebenfalls Plätze auf dem Siegertreppchen. Der vierte Platz ging an die Spieler des verbuendungshaus fforst.
Zu gewinnen gab es unter anderem Gutscheine für Frankfurt (Oder) T-Shirts von Holzinger Sport, Gutscheine vom Restaurant Sombredo und Sachpreise.
Am Sonntag, einen Tag später, gab es dann für alle Besucher der Magistrale die Möglichkeit, sich selbst im Eisstockschießen zu probieren oder im Winterland Eis- und Schneekreationen zu basteln.
Die Eisstockbahn bereitete den Veranstaltern, Teilnehmern und Besuchern so viel Freude, dass die Auszubildenden der Wohnungswirtschaft eine Wiederholung im nächsten Jahr anstreben.