Ostbrandenburg (geh). Die Verbraucherzentrale (VZB) und der Brandenburgische Volkshochschulverband arbeiten ab sofort enger zusammen.

Gemeinsam wollen die Partner Verbraucherkompetenzen durch Bildungsangebote stärken. Die Verbraucherzentrale unterstützt Bürgerinnen und Bürger bei der Verbesserung ihrer Entscheidungs- und Handlungskompetenz als Verbraucher, die Volkshochschulen fördern das lebensbegleitende Lernen. Mit ihrer neuen Kooperation wollen beide Vereine ihre Stärken für Brandenburg kombinieren. Verbraucherthemen sind dauernd präsent und ändern sich ständig: Wie plane ich meine Altersvorsorge? Wann kommt ein gültiger Kaufvertrag zustande? Welchen Zugriff hat Whats App auf meine Daten? Wie erkenne ich versteckte Zusatzkosten beim Onlinekauf? „Mit Hilfe der Volkshochschulen wollen wir Verbraucherbildungsangebote noch mehr Menschen landesweit zugänglich machen“, so VZB-Geschäftsführer Dr. Christian A. Rumpke bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.
„Wir wollen unser vielfältiges Angebot mit Themen aus den Bereichen Verbraucherrecht, Finanzen oder Gesundheit ergänzen. Mit der Verbraucherzentrale als Partner erreichen wir eine sinnvolle Programmerweiterung“, betont die Leiterin der Volkshochschule Frankfurt (Oder) und Vorsitzende des Volkshochschulverbands, Carola Christen.
Beide Partner wollen Erwachsenenbildung nun gemeinsam zukunftsorientiert gestalten. Im Juni 2018 ist der Volkshochschulverband daher bereits Mitglied bei der Verbraucherzentrale geworden. Nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung werden die Partner ihre Pläne der künftigen Zusammenarbeit in den kommenden Wochen konkretisieren. Über Ergebnisse wird auf www.vhs-brb.de und auf www.verbraucherzentrale-brandenburg.de weiterhin informiert.