Frankfurt/Oder (eb/geh) Die WohnBau Frankfurt hat die Umsetzung umfangreicher Baumaßnahmen in der Prager Straße 34 abgeschlossen.

Insbesondere wurden eine Rampe sowie eine automatische Hauseingangstür für einen barrierefreien Zugang installiert. „Diese erleichtern nicht nur unseren älteren Mieterrinnen und Mietern sondern auch jungen Familien mit Kinderwagen sowie Fahrradfahrern den Alltag”, schreibt Regina Haring, bei der WohnBau zuständig für Öffentlichkeitsarbeit in einer Pressemitteilung. In den zurückliegenden Jahren hat die Genossenschaft einige der Wohnungen bereits durch eine Verbreiterung der Türen auf 80 Zentimeter und die Einrichtung von offenen Küchen barrierearm herrichten lassen.
Und auch sonst hat sich viel in der Prager Straße 34 im Stadtteil Nord getan. Mitte der 2000er Jahre ist das Wohnhaus gedämmt worden. Damit konnte zum einen seine Energieeffizienz erhöht und zum anderen sein äußeres Erscheinungsbild aufgewertet werden. In den zurückliegenden Jahren investierte die WohnBau Frankfurt in die Erneuerung der Be- und Entwässerung sowie der Verteilerspinnen. Sie stattete die Wohnungen mit neuen Badheizkörpern aus und zentralisierte den Zählerplatz. Außerdem wurden die Elektrosteigestränge, der Elektro-Hausanschluss und die gesamten Wohnungsunterverteilungen erneuert. Die Mieter erhielten in diesem Zuge zusätzliche Steckdosen. Um seine Sicherheit weiter zu steigern, stattete die WohnBau Frankfurt das Punkthochhaus mit neuen Brandschutztüren, einer Sicherheitsbeleuchtung und einer Brandmeldeanlage aus. Im Rahmen der Arbeiten an den Außenanlagen entstand auf der Nordseite ein Müllstellplatz, der seitdem den nicht mehr zeitgemäßen Müllabwurfschacht ersetzt.
Dr. Michaela Schmitz-Schlär, Vorstandsvorsitzende der WohnBau Frankfurt teilt mit: „Es freut uns sehr, dass wir die Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen in diesem sehr beliebten Wohnhaus mit der Einrichtung eines barrierefreien Hauseinganges komplettieren konnten. Der WohnBau Frankfurt ist es wichtig, ihren Bestand zeitgemäß weiterzuentwickeln, um ihren Mitgliedern aller Generationen ein angenehmes, komfortables und möglichst barrierearmes Leben zu ermöglichen - und das zu bezahlbaren Mieten“.