Architektur Highlights in Hamburg

 In Lifestyle

Architektur Highlights in Hamburg

Anzeige

Architekturfotografie Hamburg hat viele Gesichter. Die Hansestadt verfügt über eine Vielzahl von Bauten, die von der Gegenwart bis in die vergangenen Jahrhunderte reichen und dementsprechend decken die unterschiedlichen Architektur Highlights in Hamburg eine breite Palette an historischen Gebäuden ab.

Elbphilharmonie

Die Elbphilharmonie als neues Wahrzeichen der Stadt Hamburg machte bereits während der Bauarbeiten Schlagzeilen durch Verzögerungen, die die Kosten in die Höhe schnellen ließen. Die ursprünglich veranschlagten Baukosten von 77 Millionen Euro wurden um mehr als das 11-fache überschritten und betrugen am Ende circa 866 Millionen Euro. Die Elbphilharmonie ist eine der ersten Anlaufstellen für die Architekturfotografie Hamburg und wird Sie bereits von außen mit ihrer gläsernen Fassade, die aus 1.100 individuell geformten Glaselementen besteht, begeistern. Zusammen mit ihrer gewölbten Dachkonstruktion stellt das Konzerthaus ein beliebtes Fotomotiv dar. Die Attraktivität der Location beschränkt sich nicht nur auf die Fassade, sondern hat Ihnen auch im Innern einiges zu bieten. Die „Tube“ ist die längste Rolltreppe Europas und durch ihre gebogene Bauweise weltweit einzigartig. Vom Fuß der Rolltreppe bietet sich Ihnen ein imposanter Blick auf die futuristische „Tube“, die einem Science-Fiction-Film entsprungen scheint. Dieser Eindruck wird durch die Beleuchtung und die zahlreichen Glaspailletten an der Wand, die das Licht zurückwerfen, noch verstärkt. Auch die einzigartige Verkleidung des Konzertsaals der Elbphilharmonie wird Sie als Architekturfotografen begeistern. Die Wände sind mit etwa 10.000 Gipsplatten verkleidet, die alle eine unterschiedliche Struktur aufweisen. Durch die Auskleidung mit den „Weiße Haut“ genannten Gipsplatten wird eine optimale Brechung des Schalls gewährleistet und somit ist optimaler Klang garantiert.

Chilehaus

Bei einem Besuch im Kontorhausviertel wird Ihnen das Chilehaus mit seiner markanten Bauform direkt auffallen. Seit seiner Fertigstellung im Jahr 1924 nimmt das Gebäude unter den beliebtesten Bauten der Stadt einen hohen Stellenwert ein und steht seit dem Jahr 2015 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO. Das Chilehaus, erbaut aus fast fünf Millionen Backsteinen, ist ein architektonisches Musterbeispiel für den Backsteinexpressionismus der 1920er Jahre und eines der Architektur Highlights in Hamburg. Das imposante Bauwerk mit seinen zehn Stockwerken wird Sie sofort in seinen Bann ziehen. Besonders die nach Osten spitz zulaufenden Seiten des Backsteinbaus stechen hervor und erinnern an den Bug eines Schiffes. Ein zusätzliches Highlight sind die versetzten Terrassen der oberen Etagen, die ebenfalls gern abgelichtet werden. Auch nach Einbruch der Dunkelheit ist das Chilehaus ein attraktives Fotomotiv. Lichter über den Torbögen an den Gebäudeseiten und unter dem Rand des Daches erleuchten die Fassade des Bauwerks und erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre. Durch einen Torbogen können Sie den Innenraum des Chilehauses betreten, der sich mit seinen zahlreichen Bögen und Fenstern für die Architekturfotografie empfiehlt.

Speicherstadt

Die Speicherstadt befindet sich ebenfalls seit dem Jahr 2015 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO und ist mit einer Fläche von 26 Hektar der größte Lagerhauskomplex der Welt. Zwischen Oberhafen und Baumwall finden Sie ein historisches Fotomotiv, das die Geschichte der Hansestadt Hamburg greifbar werden lässt. Baubeginn der Lagerhäuser war im Jahr 1883 und die Arbeiten dauerten bis zum Ende der 1920er Jahre an. Die Backsteinbauten wurden auf tausenden Eichenpfählen errichtet und präsentieren sich Ihnen in der markant roten Farbe, die für diese Gebäude typisch ist. Besonders in den Abendstunden taucht die untergehende Sonne die Speicherstadt in ein rötliches Licht und erzeugt eine einzigartige Stimmung. In der Speicherstadt können Sie mehr als nur Lagerhäuser ablichten. Am Ende des Holländischen Brooks wartet das Wasserschloss darauf, von Ihnen ins rechte Licht gerückt zu werden. Der Brooktorkai beherbergt das Fleetschlösschen, das durch seine exponierte Lage ebenfalls gerne als Fotomotiv genutzt wird.

Alsterarkaden

Die zwischen Rathausmarkt und Jungfernstieg gelegenen Alsterarkaden versprühen mit ihren weißen Rundbögen ein mediterranes Flair, das Ihnen einmalige Fotos bescheren wird. Die malerischen Terrassen direkt am Alsterfleet erzeugen ein Ambiente, das an die italienische Lagunenstadt Venedig erinnert. Die architektonischen Einflüsse aus dem Mittelmeerraum gehen auf den Architekten Alexis de Chateauneuf zurück, der nach dem Brand im Jahr 1842 mit der Neugestaltung der Alsterarkaden beauftragt wurde und in seinem künstlerischen Schaffen durch seine Reisen nach Italien und Griechenland beeinflusst wurde. Die Alsterarkaden gehören zu den ältesten Einrichtungen der Hansestadt Hamburg und sind dadurch eine gern genutzte Kulisse für die Architekturfotografie. Die mediterrane Atmosphäre gepaart mit der traumhaften Aussicht auf Alsterfleet und Rathausmarkt sind ein Garant für stimmungsvolle Fotos, um die man Sie beneiden wird. Der Alsterfleet beherbergt auch die lebenden Wahrzeichen der Stadt Hamburg – die Alsterschwäne.

Bunker Feldstraße

Wenn Sie sich am Heiligengeistfeld aufhalten, wird Ihnen der riesige Betonklotz sofort auffallen. Mit einer Höhe von 40 Metern sticht der auch Medienbunker genannte Flakbunker IV aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Stadtbild deutlich hervor. Das denkmalgeschützte Bauwerk fungiert nicht nur als Mahnmal, sondern ist auch ein wichtiger Bestandteil der Party- und Medienlandschaft der Hansestadt. Der Medienbunker steht für die Verbesserung des Stadtklimas durch sozialökologische Projekte, die sich über Generationen erstrecken. Zu diesem Zweck wird das Bauwerk um mehrere Stockwerke erweitert und die Fassade sowie das Dach begrünt. Auf diese Weise entwickelt sich der ehemalige Flakbunker zu einem leuchtenden Beispiel für die Umnutzung geschichtsträchtiger Gebäude im urbanen Umfeld, die für Sie auch noch ein attraktives Motiv darstellen.

Burg Henneberg

Für Architekturfotografen, die ältere Motive bevorzugen, ist die Burg Henneberg in mittelalterlicher Bauweise genau das Richtige. Die Ritterburg ist die einzige Burg der Hansestadt Hamburg und eingebettet in eine wunderschöne Landschaft. Die Burg Henneberg ist ein Nachbau der gleichnamigen Burg in Thüringen im Maßstab 1:4 und sie präsentiert sich wie das thüringische Original als Hauptgebäude mit Turm sowie einem Nebenturm samt Vorbau. Als Architekturfotograf werden Sie sich in diesen zauberhaften Ort sofort verlieben. Das alte Gemäuer ist teilweise überwuchert und erlaubt einzigartige Fotos. Im Innern erwarten Sie ein circa 30 Quadratmeter großer Rittersaal, eine begehbare Gallerie, ein luxuriöses Marmorbad und der Aufgang zum Turm der Burg.

Planetarium

Im Stadtteil Winterhude steht der ehemalige Wasserturm, der zum Planetarium umfunktioniert wurde. Hier können Sie sich nicht nur Entdeckungsreise in den Kosmos begeben, sondern auch Motive für die Architekturfotografie entdecken. Bereits die Fassade des Planetariums aus Backsteinen weißt die für diesen Baustoff typische rötliche Färbung auf und wird dementsprechend gerne fotografiert. Besonders in der warmen Jahreszeit bildet das Rot der Backsteine einen schönen Kontrast zum Grün der umliegenden Bäume des Stadtparks. Im Innern bietet sich Ihnen die Gelegenheit, die geschichtsträchtigen Treppenhäuser des denkmalgeschützten Gebäudes abzulichten.

Die Hansestadt hat noch viele weitere Highlights für Architekturfotografen zu bieten. Beispielsweise ragt der Fernsehturm Tele-Michel als höchstes Gebäude aus dem Stadtbild hervor. Der Leuchtturm Neuwerk wartet als ältestes Bauwerk der Stadt auf Ihren Besuch und in der Peterstraße zählen detailgetreue Nachbauten von Häusern aus dem 17. Jahrhundert zu den vielen Architektur Highlights in Hamburg.

Welche Funktionskleidung für Kinder unbedingt in jeden Kleiderschrank gehört